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Die deutsche Meisterschaft ist gerade einmal 2 Wochen her und Family Force ist schon wieder unterwegs in Yugi-Deutschland. Dieses Wochenende ging es nach Sachsen, besser gesagt nach Borna (Leipzig) zum ersten Sachsen Cup. Anders als sonst reisten unsere Jungs mit dem IC anstatt mit der Regionalbahn. Matty, Pascal und Burkhard fuhren Non-Stop von Berlin nach Leipzip. Kein Umsteigen, nur einen kurzen Stop in der Lutherstadt Wittenberg. matty calle

Während der Fahrt wurden, wie immer, Decks gebaut und Listen geschrieben und natürlich viel Kaffee getrunken. Matty und Pascal haben sich entschieden XYZ Monarch zu spielen und Burkhard vertraute mal wieder seinen Yosenjus.

Nach einer angenehmen Fahrt kam man dann in der Location an. Es waren 27 Spieler vor Ort, das bedeutete dann 4 Vorrunden mit anschließenden Top 8. Das Metagame sah wie folgt aus: 6 Monarchen, 3 Dracopals, 3 Kozmo, 2 Burning Abyss, 2 Lightsworn und 11 Sonstige. Nach den spannenden Vorrunden, konnten sich dann Matty und Pascal über einen Platz in den Top 8 freuen. Die Decks, die in den Top 8 vertreten waren, waren: 3 Domain Monarch, 2 XYZ Monarch, 1 Kozmo, 1 Qliphort und 1 Lunalight.

Matty gewann sein Top 8 Match, wobei Pascal seins verlor. In den Top 4 verlor Matty knapp gegen Patrick C., dem späterem Finalisten. Ganz unbemerkt stellte sich herraus, dass es Maximilian K., der in der ersten Runde

Am vergangenen Wochenende fanden die polnische National in Warschau statt. Salmann und Chung waren, für Team Family Force, vor Ort. Beide sind mit dem Bus zum Turnier gefahren, in dem sie noch einige befreundete Spieler antrafen. Die Busfahrt war mit einer Geisterbahnfahrt im Hochsommer zu vergleichen. Die Mitfahrer waren laut, als hätten sie Angst vor der Dunkelheit und dazu war, bei schwülwarmen Wetter, auch noch die Klimaanlage ausgefallen, sodass während der ca. 10stündigen Fahrt auch nicht zum schlafen kam. Nachdem man am Freitag Abend um 19:30 in Berlin abgefahren ist, kam man gegen 05:00 morgens in Warschau an.
Nun machte man sich erstmal daran, in der polnischen Hauptstadt die Location des Events zu finden. Als man sie gefunden hatte stellte man fest, dass das Turnier in einer Universität stattfand, in der am Tag sogar noch Unterricht gegeben wurde. Als man also feststellte, dass man die richtige Location gefunden hatte, suchte man sich erstmal einen Ort, an dem man gut Frühstücken kann. Was lag da am nächsten? Natürlich McDonald’s. Dort stillte man erstmal seinen Hunger und schrieb seine Decklisten zu Ende.